Gesundheitswesen

Two Doctors with Patient at CAT Scan. Slight motion blur. | © iStockphoto/TommL

Gesundheitswesen / Medizintechnik

Der deutsche Gesundheitsmarkt ist äußerst attraktiv und bietet erhebliche Wachstumsmöglichkeiten. Etwa 4,4 Mio. Menschen sind im florierenden Gesundheitssektor beschäftigt.

In Ostdeutschland finden sich die Wurzeln dieser riesigen Industrie – im Gesundheitswesen sind vier mal so viele Menschen beschäftigt wie in Deutschlands erfolgreicher Autoindustrie – in der Berlin-Brandenburgischen Hauptstadtregion, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern.

Mit einem Marktvolumen von 260 Mrd. Euro sowie rund 4,2 Mio. Erwerbstätigen ist der deutsche Gesundheitssektor heute der größte Wirtschaftszweig der Bundesrepublik.

In Ostdeutschland verfügt allen voran das Bundesland Thüringen über eine lange Tradition in der Medizintechnik, welche auf Erfindungen wie das Mikroskop, die Röntgenröhre oder die Elektroenzephalografie (EEG) zurückgeht. Insgesamt hat sich in Thüringen eine Vielzahl von Medizintechnik-Unternehmen zukunftsfähig etabliert, was nicht zuletzt der engen Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft zu verdanken ist. Hochqualifizierte Arbeitskräfte sowie Technologieexperte bieten weitere erhebliche Wachstumspotenziale.

In den rund 75 Medizintechnik-Unternehmen Sachsen-Anhalts arbeiten Ingenieure gemeinsam mit Medizinern daran, die Diagnose und Behandlung von Patienten zu verbessern. Darüber hinaus produzieren die 4.000 Beschäftigten der pharmazeutischen Industrie des Bundeslandes nicht nur die weltbekannte Schmerztablette Aspirin ®.

Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg stellt einen der europaweit führenden Standorte für Life Sciences dar. Dort sind ca. 5.800 Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft tätig. Neben den zahlreichen Forschungsinstituten, wie den Max-Planck- und Fraunhofer-Instituten, werden an den Universitäten und Hochschulen in Berlin und Brandenburg zudem etwa 170 Studiengänge mit Gesundheitsbezug angeboten.

Ein bedeutendes Wachstum im Life-Sciences-Bereich konnte auch Mecklenburg-Vorpommern verzeichnen, wo sich die Anzahl der Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft seit 2000 fast verdreifacht hat. Zudem vernetzen gleich drei Cluster Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen und Universitäten – teilweise sogar auf internationaler Ebene.

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